Können wir unsere Bahn noch retten?!

Zur Zukunft der Strecke Meißen-Nossen-Roßwein-Döbeln-Leipzig

Ende November soll sich der Kreistag Meißen mit der Zukunft der Strecke Meißen-Nossen-Döbeln Richtung Leipzig befassen.

Um den aktuellen Stand öffentlich zu diskutieren, lädt die GRÜNE Landtagsfraktion für den 22.11. um 18 Uhr zu einer Veranstaltung nach Meißen in den Grünen Laden, Gerbergasse 19 ein. Weiterlesen

VCD fordert Fahrpreis-Moratorium für 2014 – öffentliche Hand in der Pflicht

Nach der Ankündigung der nächsten Fahrpreiserhöhung im MDV für August 2013 fordert der VCD Landesverband Elbe-Saale ein Fahrpreis-Moratorium ab dem Jahr 2014 für die mitteldeutsche Region.

Aufgrund steigender Energie- und Investitionskosten bei gleichzeitig sinkenden Zuweisungen sehen sich die Verkehrsverbünde in jedem Jahr gezwungen, ihre Fahrpreise erneut anzuheben. Dies wird vom VCD als Interessenvertreter der Fahrgäste kritisiert, da die steigenden Kosten seit Jahren fast ausschließlich auf dem Rücken der Fahrgäste abgeladen werden. Weiterlesen

Morlok spielt Katz und Maus mit den Zweckverbänden!

Zum Beschluss des sächsischen Kabinetts über die ab 2015 gültige ÖPNV-Finanzierungsverordnung erklärt Matthias Reichmuth vom Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Elbe-Saale, dem größten Interessensvertreter von Fahrgästen in Sachsen:

„Verkehrsminister Morlok (FDP) behauptet, dass die Zweckverbände durch die neue Finanzierungsverordnung ab 2015 mehr Geld zur Verfügung hätten. Das Gegenteil aber wird der Fall sein. So sieht es nicht nur der VCD, auch alle zuständigen Zweckverbände haben sich daher im Vorfeld gegen die jetzt beschlossene Verordnung gewehrt – leichte Veränderungen zugunsten ländlicher Räume ändern dabei nichts am Grundproblem. Weiterlesen

Planungssicherheit sieht anders aus

Sachsen: VCD fordert klares Bekenntnis des Freistaats zum ÖPNV

Die sächsische Regierung lässt den Öffentlichen Personennahverkehr  systematisch ausbluten. Das ist die Einschätzung des ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Elbe-Saale, nach der heutigen Sachverständigenanhörung des Landtags zum Entwurf einer neuen ÖPNV-Finanzierungsverordnung. „Bereits im letzten Doppelhaushalt wurden die Mittel für den ÖPNV drastisch zusammengekürzt. Diese Kürzungen gehen mit dem geplanten Doppelhaushalt für 2013/2014 weiter“, erläutert Matthias Reichmuth vom Arbeitskreis ÖPNV-Finanzierung des VCD. Weiterlesen

VCD kritisiert Haushaltsentwurf

Freistaat entzieht sich der Verantwortung für Nahverkehr

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Elbe-Saale hat den Entwurf des Doppelhaushalts der sächsischen Staatsregierung scharf kritisiert: „Das Finanz- und das Verkehrsministerium waren offenbar taub, als der VCD gemeinsam mit dem sächsischen Städte- und Gemeindetag eine bessere Finanzausstattung des ÖPNV forderte, und auch als Fahrgäste gegen Preiserhöhungen und gegen die Ausdünnung der Fahrpläne protestiert haben“, so Matthias Reichmuth vom Arbeitskreis ÖPNV-Finanzierung. „Anders kann sich der VCD nicht erklären, dass trotz Steuer-Mehreinnahmen die 2010 beschlossene Abwärtsspirale bei der Finanzierung des Nahverkehrs auch im nächsten Doppelhaushalt ungebremst fortgesetzt wird.“ Weiterlesen

Steuermehreinnahmen nachhaltig investieren – Sachsen braucht ein klares Bekenntnis zum ÖPNV

Letzte Woche gab der sächsische Finanzminister Unland die neuesten Zahlen der Steuerschätzung für Sachsen bekannt. Demnach kann der Freistaat in den kommenden Jahren per saldo mit Mehreinnahmen von jährlich mehr als 100 Millionen Euro rechnen. Gleichzeitig wurde in der letzten Woche der Entwurf des Landesverkehrsplans Sachsen 2025 vorgestellt. Bei der Vorstellung erläuterte Verkehrsminister Morlok, in den nächsten 13 Jahren mehr als 400 Millionen Euro in den Straßenneubau investieren zu wollen. Eine Strategie für die Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist dagegen nicht zu erkennen. Weiterlesen

Sächsische Großstädte und VCD fordern Ende der Kürzungen im Schienennahverkehr

Mit einem heute vorgestellten Positionspapier haben die Städte Chemnitz, Dresden und Leipzig sowie der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) an die sächsische Staatsregierung appelliert, die vor einem Jahr beschlossenen Kürzungen für den Schienenpersonen­nahverkehr (SPNV) zurückzunehmen. Im Dezember 2010 hatte der Freistaat die Mittel bereits um insgesamt 24,2 Millionen Euro gekürzt. Für 2012 plant das Land weitere Einschnitte in Höhe von 34,9 Millionen Euro. Somit werden dann weniger als zwei Drittel der vom Bund bereitgestellten Regionalisierungsmittel zur Bestellung von Zug­kilo­metern eingesetzt, während es beispielsweise im Nachbarland Thüringen rund 90 Prozent sind. Weiterlesen