Mit der Seilbahn von Pieschen ins Ostragehege

Schwebend von Pieschen ins Ostragehege? Utopisch, viel zu teuer und fürs Messegelände lohnt sich das doch nicht! Das waren auch unsere ersten Gedanken bevor wir uns in der Ortsgruppe im Frühjahr 2017 mit dem Thema Seilbahn beschäftigten. Einige Monate danach sind wir schlauer: Die Seilbahn ist nicht nur eine kostengünstigere und schlankere Alternative zu jeder Brückenvariante in Pieschen, sie bietet auch erstklassige Chancen, der Stadt Dresden ein moderneres und umweltfreundlicheres Image zu verleihen. Mit der Seilbahn von Pieschen ins Ostragehege wird eine wichtige Lücke im Dresdner Nahverkehrsnetz geschlossen. Wer kann schon bei täglichen Wegen den Blick von der Bosel bis zur Festung Königstein schweifen lassen?

Die Gedanken und Ideen zur Seilbahn von Pieschen ins Ostragehege haben wir in einer Voruntersuchung zusammengefasst:

2017-09-05_Seilbahn von Pieschen ins Ostragehege

Für Fragen und Hinweise zur unserer Voruntersuchung stehen wir natürlich gern zur Verfügung. Kontaktiert uns einfach über dresden@vcd.org.

Eure VCD Ortsgruppe Dresden

Stellungnahme des VCD zur Vorplanung der Kesselsdorfer Str.

Bald beginnt in Dresden Löbtau der Umbau der Zentralhaltstelle Tharandter Straße. Für die Umgestaltung des daran anschließenden Abschnitts der Kesselsdorfer Straße zwischen Reisewitzer Str. und Rudolf-Renner-Straße gibt es ebenfalls eine Vorplanung. Sie bildet die Grundlage der Fortführung des Ortsteilzentrums. Die Unterlagen können im Ratinformationssystem der Landeshauptstadt Dresden unter der Vorgangsnummer V2025/17 abgerufen werden.

Die VCD Ortsgruppe Dresden hat sich intensiv mit der Vorplanung auseinandergesetzt und die Anregungen und Kritikpunkte der Planung in einer Stellungnahme zusammengefasst.

2018-02-06_VCD Stellungnahme zur VP Kesselsdorfer Str

Für Fragen und Hinweise zur Stellungnahme stehen wir natürlich gern zur Verfügung. Kontaktiert uns einfach über dresden@vcd.org.

Eure VCD Ortsgruppe Dresden

 

Zum Thema: Autonutzung der Dresdnerinnen und Dresdner

Kürzlich präsentierte die DNN ihr alljährliches Barometer zum Thema Autonutzung in Dresden. Zusammen mit dem Institut für Kommunikationswissenschaften der TU Dresden wurde anhand von 502 befragten Personen im Kern festgestellt: Die Dresdner fahren wieder mehr Auto. Leider wurde aus dieser Momentaufnahme ein allgemeiner Trend konstruiert – mit fehlerhaften Schlussfolgerungen. Weiterlesen

Spartipps beim Ticketkauf im VVO

Wer von Heidenau oder Pirna in die Landeshauptstadt mit Bus und Bahn fahren will, der überfährt eine Tarifzonengrenze im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Dadurch wird ein höherer Ticketpreis nötig als bei einer Fahrt innerhalb einer Tarifzone. Während Menschen, die direkt an einer Tarifzonengrenze wohnen, profitieren können, weil sie bei jeder Fahrt in einer der beiden Zonen nur Preisstufe 1 zahlen, wird es von jenen, die nur wenige Haltestellen von der Tarifzonengrenze entfernt wohnen, oft als ungerecht empfunden. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Landesverband Elbe-Saale zeigt nun wie man sparen kann. Weiterlesen

Sanierung der Königsbrücker rückt weiter in die Ferne

VCD Dresden zeigt sich enttäuscht

Der Stadtratsbeschluss zur Sanierung der Königsbrücker Straße mit der modifizierten Planungsvariante 7mod wird auch von der Dresdner Ortsgruppe des Verkehrsclub Deutschland VCD scharf kritisiert: „Eine weitere Chance wurde vertan, den bisherigen Planungen eine Planungsvariante gegenüber zu stellen, die dem Stadtratsbeschluss aus 2011 („Sanierung im Bestand“) und dem geltenden Regelwerk für die Planung von Stadtstraßen entspricht. Weiterlesen

VCD erneuert Forderung nach Straßensperrung am Striezelmarkt

Nach schwerem Verkehrsunfall auf der Wilsdruffer Straße

Dresden, 3. Dezember 2013. Die Ortsgruppe Dresden des ökologischen VCD hat die Forderung nach einer halbseitigen Sperrung der Wilsdruffer Straße vor dem Striezelmarkt während der Weihnachtszeit nach einem schweren Unfall erneuert. Der Verbandssprecher Lutz Dressler bekräftigt: „Es ist für jedermann ersichtlich, dass der Platz am großen Schwibbogen am Eingang zu Dresdens berühmtesten Weihnachtsmarkt hier nicht für die tausenden Weihnachtsmarktbesucher ausreicht.“ Viele weichen insbesondere an den gut besuchten Wochenenden teilweise auf die Straße aus, zahlreiche Menschen queren permanent die Straße auch zwischen den oft überlasteten Fußgängerampeln. „Wir haben diese wichtige Forderung bereits im letzten Jahr an die Stadt herangetragen, die Dringlichkeit wurde leider nicht erkannt. Nach dem schrecklichen LKW-Unfall am Montagmittag, bei dem eine Frau direkt an der Haltestelle Altmarkt schwer verletzt wurde, fordern wir mit Nachdruck, dass nun endlich gehandelt wird“, so Dressler. Weiterlesen